Pflanzen als Vorbild für neue Wege des Überlebens

Der Filmemacher Nicolas Humbert ist Regisseur bedeutender Dokumentarfilme mit philosophisch-poetischer Aussage.
Mit seinen Filmen über Aussteiger, Querdenker und Nomaden ist er auf den wichtigsten Festivals aufgetreten.

In seinem jüngsten Dokumentarfilm "Wild Plants" geht es um Urgewächse, Ursprünglichkeit und um die eigenen Wurzeln.

Der Autor hat in mehreren Ländern Projekte aufgesucht und Menschen befragt, die sich der Entfremdung entgegenstellen.

Er steht an diesem Abend für ein Gespräch über sein utopisches Filmgedicht zur Verfügung.



Termin: 5. Oktober 2017 um 19.30 Uhr
Ort: Evangelischer Gemeindesaal, Kaiser-Wilhelm-Straße 18
Eintritt: 8/6 Euro

Wir freuen uns auf viele Interessierte und Gespräche im Anschluss bei Brot und Wein mit Nicolas Humbert
Elke Schroeder

Zurück


Sommerferien - Workshop Elemente
Wasser, Erde, Luft & Feuer

Von Montag, den 7. August 2017 bis Freitag, den 11. August 2017
Kinder und Jugendliche von 7 - 12 Jahre
Carolinenhaus, Carolinenstraße 2
Starnberg / Söcking
9:00 Uhr bis 16:00 Uhr (am Freitag bis 15:30 Uhr)
Preis pro Person: 95,- € (Mindestteilnehmerzahl 6, maximal 12)
Anmeldung unter 08151 12319 oder E-Mail an:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Zurück

„Luthers Lust und Liebe“
Szenische Textcollage für zwei Schauspieler
von Cornelia Bernoulli
LuthersLustundLiebe
Luther privat. Eine Theatercollage rund um die 500 Jahre alte ungewöhnliche Liebesgeschichte
zwischen Martin Luther und Katharina von Bora. Originalzitate werden mit
fiktiven Dialogen gemischt. Die beiden Schauspieler Ernst Matthias Friedrich und Cornelia
Bernoulli nähern sich der Beziehung zwischen dem berühmten Mönch und der fast so
berühmten Nonne spielerisch, ungeniert und ganz aus der Gegenwart heraus an. Die
Entdeckung von Liebe und Lust in Zeiten der Reformation.
„Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei“, „im Dunkeln tappen“, „auf Messers
Schneide“ und der „Denkzettel“... So kraftvoll und bildhaft ist Luthers Sprache, dass sie
auch heute noch präsent ist. Packend und rührend zugleich ist auch, wie Martin Luther
und Katharina von Bora sich näher kommen. Wie veränderten sich die Vorstellungen von
Liebe und Frauen, als der Reformator die Ehe mit der ehemaligen Nonne einging? Wie
sahen seine Zeitgenossen ihn und die Lutherin? Welche gesellschaftlichen
Veränderungen kamen in dieser Ära für die Frauen in Gang? Und was erlebten Luthers
Mitstreiter Philipp Melanchthon und Georg Spalatin oder der Zürcher Reformator Huldrych
Zwingli mit der Liebe?
Aus heutigem Blickwinkel machen sich die beiden Schauspieler auf eine kurzweilige
Zeitreise und testen, wie sich für Martin Luther und seine Käthe die Lust aneinander und
die Liebe zueinander angefühlt haben könnte. In diesem Programm zwischen szenischer
Lesung, Live-Hörspiel und Theatercollage entsteht das Porträt einer berühmten und
modellhaften „Beziehungskiste“ des 16. Jahrhunderts. Wiedererkennungsmomente im 21.
Jahrhundert nicht ausgeschlossen.
Weil Luther die „Musica“ ebenso hoch schätzte wie die Liebe, wird das Programm mit
Liedern abgerundet. Arrangement der Musikstücke: Bruno Hetzendorfer.

 

Zurück

Dr. Nahlah Saimeh: „Das ist doch irre!?“

Forensisch-psychiatrische Anmerkungen zur Psychologie extremistischer Gewaltbereitschaft

SaimehSo mag mancher sich fragen, angesichts heutiger Gewalttaten und -exzesse. Sie sind schon fast alltäglich geworden: Bilder von Anschlägen extremistischer Gewalttäter in und außerhalb von Europa. 
Im Versuch, uns vorzustellen, was im Kopf eines solchen Gewalttäters vor sich geht, möchten wir uns nur zu gerne mit der Feststellung schützen: „So jemand müsse doch irgendwie gestört sein.“ 
Die gezielte Tötung vieler unschuldiger Menschen erscheint so fern unserer eigenen Werte und Normen, dass wir terroristischen Gewalttätern gerne eine abnorme Persönlichkeit unterstellen. Doch: Terrorismus zu psychiatrisieren heißt, ihn zu bagatellisieren, und ein politisches Problem zum medizinischen zu erklären. 
Dies ist eine der Kernthesen von Dr. Saimeh, einer der führenden forensischen Psychiaterinnen Deutschlands.
Der Vortrag möchte die Vielfalt freier, aufgeklärter Gesellschaften verdeutlichen. Wie kann diese Komplexität angesichts zunehmender extremistischer Tendenzen noch gelebt werden? Und wo laufen freiheitliche Strukturen und Werte angesichts der Radikalisierung Gefahr, sich zunehmend aufzulösen?

Mittwoch, 3. Mai 2017, 20 Uhr im Gemeindesaal
Eintritt: 7€ | Mitglieder 5€

 

Zurück

Unter dem Motto „Wer will die fleißigen Handwerker sehen?“ startet in der zweiten Ferienwoche ein Workshop für Kinder zwischen 7 und 12 Jahren.

Einige Plätze sind noch frei!
Aus dem Programm:
·         Besuche bei Harfenbauer Horngacher, Lederschneider Neger, Schreinerei Klauke und Florist Haas
·         Arbeiten mit Leder, Holz, Porzellan und Blumen
·         Spiel und viel Spaß

Wo:       Carolinenhaus Söcking
Wann:  18.-21.4. von 9-16 Uhr
Kosten:  95€
                Brotzeit und Getränke bitte mitbringen
Anmeldung im Pfarrbüro: 08151 123 19 – Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Zurück

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok